


Heilpflanzen
Jasmin
Jasminum officinale · Ölbaumgewächse (Oleaceae)
Kletterstrauch mit zarten, intensiv duftenden weißen Blüten – Symbol für Reinheit und Liebe in vielen Kulturen.
Wesen
Geschmack
Blumig-süß, leicht honigartig.
Wirkung
Stimmungsaufhellend, entspannend und angstlösend; aromatherapeutisch geschätzt.
Verwendung
Blüten in Tee, ätherisches Öl in Parfüm und Hautpflege, in der asiatischen Küche zur Aromatisierung von Reis und Süßspeisen.
Herkunft
Himalaja / Persien
Passt gut zu
Saison
Über die Pflanze
Jasmin
Jasmin stammt aus dem Himalaja-Raum und ist heute weit verbreitet im Mittelmeerraum und in Asien. Seine Blüten parfümieren Tee, Öle und Kosmetik.
Aufbau der Pflanze
- Wuchs
- Sommer- bis halbimmergrüner Kletterstrauch
- Höhe
- Bis 6 m kletternd
- Blätter
- Gefiedert, dunkelgrün, glänzend
- Blüten
- Weiße, sternförmige, stark duftende Trugdolden
- Wurzel
- Verzweigtes Feinwurzelsystem
Wirkstoffe
Inhaltsstoffe & Wirkstoffe
Die wichtigsten Moleküle und Stoffgruppen, die Jasmin so wirksam machen.
Ester
Benzylacetat
Blumiger Duft, beruhigend
Monoterpenalkohol
Linalool
Entspannend, leicht angstlösend
Aromastoff
Indol
Tiefer Blütenduft
Anbau & Standort
Anbau
Sonnig bis halbschattig, geschützt, nährstoffreiche Erde; frostempfindlich.
Ernte & Sammeln
Ernte
Blüten früh am Morgen pflücken, wenn das Aroma am stärksten ist.
Hinweise & Vorsicht
Echten Jasmin nicht mit dem giftigen Falschen Jasmin (Gelsemium) verwechseln.
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