
Kräuter
Bockshornklee
Trigonella foenum-graecum · Hülsenfrüchtler (Fabaceae)
Aromatische Hülsenfrucht aus dem Orient mit gelbgoldenen Samen – würzig, würzig-bitter und blutzuckerstabilisierend.
Über die Pflanze
Bockshornklee gehört zur ayurvedischen Tradition gegen Übergewicht und Diabetes. Seine löslichen Ballaststoffe und 4-Hydroxyisoleucin verbessern Insulinsensitivität, dämpfen Heißhunger und unterstützen den Fettstoffwechsel.
Wesen
Geschmack
Würzig, leicht bitter, ahornartig beim Rösten.
Wirkung
Blutzuckerstabilisierend, appetitregulierend, fettstoffwechselfördernd.
Verwendung
Samen gemahlen in Currys, Brot, Hummus; gekeimt im Salat; als Tee bei Verdauungsbeschwerden.
Herkunft
Vorderer Orient / Mittelmeerraum
Passt gut zu
Saison
Wirkung & Anwendung
Wobei dir diese Pflanze helfen kann
Stoffwechsel
Regt den Stoffwechsel an und unterstützt Blutzucker und Gewicht.
Traditionelle Anwendung – ersetzt keine ärztliche Beratung.
Über die Pflanze
Bockshornklee
Bockshornklee gehört zur ayurvedischen Tradition gegen Übergewicht und Diabetes. Seine löslichen Ballaststoffe und 4-Hydroxyisoleucin verbessern Insulinsensitivität, dämpfen Heißhunger und unterstützen den Fettstoffwechsel.
Aufbau der Pflanze
- Wuchs
- Einjährige krautige Pflanze
- Höhe
- 30–60 cm
- Blätter
- Dreiteilig, kleeähnlich
- Blüten
- Weiß-gelblich
- Wurzel
- Pfahlwurzel mit Knöllchenbakterien
Wirkstoffe
Inhaltsstoffe & Wirkstoffe
Die wichtigsten Moleküle und Stoffgruppen, die Bockshornklee so wirksam machen.
Aminosäure
4-Hydroxyisoleucin
Insulinsensitivität
Löslicher Ballaststoff
Galactomannan
Sättigung, Blutzucker
Triterpensaponine
Saponine
Cholesterinsenkend
Anbau & Standort
Anbau
Sonnig, durchlässiger, sandig-lehmiger Boden. Aussaat ab April direkt ins Beet.
Ernte & Sammeln
Ernte
Reife Hülsen im Spätsommer ernten und trocknen, dann ausdreschen.
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