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Papaya – Botanische Illustration
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Heilpflanzen

Papaya

Carica papaya · Melonenbaumgewächse (Caricaceae)

Tropische Frucht mit orangerotem Fleisch und schwarzen Kernen – enthält das Enzym Papain, das Eiweiß spaltet.

Wesen

01

Geschmack

Süß, mild, leicht moschusartig (reif); knackig-säuerlich (grün).

02

Wirkung

Papain wirkt verdauungsfördernd und entzündungshemmend; reich an Vitamin C und Beta-Carotin.

03

Verwendung

Reif in Salaten, Smoothies, Bowls; grün als thailändischer Salat (Som Tam).

04

Herkunft

Mittelamerika, Südmexiko

Passt gut zu

LimetteChiliMinzeJoghurt

Saison

Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wirkung & Anwendung

Wobei dir diese Pflanze helfen kann

  • Verdauung

    Beruhigt Magen und Darm – bei Blähungen, Völlegefühl und Krämpfen.

  • Entzündung

    Wirkt entzündungshemmend – innerlich wie äußerlich.

Traditionelle Anwendung – ersetzt keine ärztliche Beratung.

Über die Pflanze

Papaya

Aus Mittelamerika, von Maya und Azteken genutzt. Der unreife grüne Papayasalat ist in Thailand Nationalgericht. Papain wird industriell als Fleischzartmacher und in Verdauungspräparaten verwendet.

Aufbau der Pflanze

Wuchs
Baumartiger Strauch mit Stamm aus Blattnarben
Höhe
5–10 m
Blätter
Groß, tief gelappt, handförmig
Blüten
Cremeweiße Blüten am Stamm
Wurzel
Pfahlwurzel

Wirkstoffe

Inhaltsstoffe & Wirkstoffe

Die wichtigsten Moleküle und Stoffgruppen, die Papaya so wirksam machen.

01

Enzym

Papain

Eiweißspaltend, verdauungsfördernd

02

Carotinoid

Beta-Carotin

Vitamin-A-Vorstufe, hautschützend

03

Vitamin

Vitamin C

Immunstärkend

Anbau & Standort

Anbau

Tropisch, frostempfindlich.

Ernte & Sammeln

Ernte

Ganzjährig in den Anbauländern.

FruchtfleischKerneBlätter

Rezepte

Rezepte mit Papaya

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