



Heilpflanzen
Papaya
Carica papaya · Melonenbaumgewächse (Caricaceae)
Tropische Frucht mit orangerotem Fleisch und schwarzen Kernen – enthält das Enzym Papain, das Eiweiß spaltet.
Über die Pflanze
Aus Mittelamerika, von Maya und Azteken genutzt. Der unreife grüne Papayasalat ist in Thailand Nationalgericht. Papain wird industriell als Fleischzartmacher und in Verdauungspräparaten verwendet.
Wesen
Geschmack
Süß, mild, leicht moschusartig (reif); knackig-säuerlich (grün).
Wirkung
Papain wirkt verdauungsfördernd und entzündungshemmend; reich an Vitamin C und Beta-Carotin.
Verwendung
Reif in Salaten, Smoothies, Bowls; grün als thailändischer Salat (Som Tam).
Herkunft
Mittelamerika, Südmexiko
Passt gut zu
Saison
Wirkung & Anwendung
Wobei dir diese Pflanze helfen kann
Verdauung
Beruhigt Magen und Darm – bei Blähungen, Völlegefühl und Krämpfen.
Entzündung
Wirkt entzündungshemmend – innerlich wie äußerlich.
Traditionelle Anwendung – ersetzt keine ärztliche Beratung.
Über die Pflanze
Papaya
Aus Mittelamerika, von Maya und Azteken genutzt. Der unreife grüne Papayasalat ist in Thailand Nationalgericht. Papain wird industriell als Fleischzartmacher und in Verdauungspräparaten verwendet.
Aufbau der Pflanze
- Wuchs
- Baumartiger Strauch mit Stamm aus Blattnarben
- Höhe
- 5–10 m
- Blätter
- Groß, tief gelappt, handförmig
- Blüten
- Cremeweiße Blüten am Stamm
- Wurzel
- Pfahlwurzel
Wirkstoffe
Inhaltsstoffe & Wirkstoffe
Die wichtigsten Moleküle und Stoffgruppen, die Papaya so wirksam machen.
Enzym
Papain
Eiweißspaltend, verdauungsfördernd
Carotinoid
Beta-Carotin
Vitamin-A-Vorstufe, hautschützend
Vitamin
Vitamin C
Immunstärkend
Anbau & Standort
Anbau
Tropisch, frostempfindlich.
Ernte & Sammeln
Ernte
Ganzjährig in den Anbauländern.
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