



Gemüse
Topinambur
Helianthus tuberosus · Korbblütler (Asteraceae)
Knollige Sonnenblumen-Verwandte mit nussig-süßem Aroma – reich an Inulin und damit Freund der Darmflora.
Über die Pflanze
Aus Nordamerika, von indigenen Völkern angebaut, gelangte sie im 17. Jh. nach Europa. In Frankreich auch 'Topinambour', im Süddeutschen 'Erdbirne' genannt. Inulin macht sie zur idealen Knolle für Diabetiker.
Wesen
Geschmack
Nussig-süß, an Artischocke erinnernd.
Wirkung
Inulin nährt die Darmflora und stabilisiert den Blutzucker; reich an Eisen und Kalium.
Verwendung
Roh als Salat, gebacken, gebraten, im Püree, als Suppe, gebrannt als Topinambur-Schnaps.
Herkunft
Nordamerika
Passt gut zu
Saison
Wirkung & Anwendung
Wobei dir diese Pflanze helfen kann
Verdauung
Beruhigt Magen und Darm – bei Blähungen, Völlegefühl und Krämpfen.
Stoffwechsel
Regt den Stoffwechsel an und unterstützt Blutzucker und Gewicht.
Traditionelle Anwendung – ersetzt keine ärztliche Beratung.
Über die Pflanze
Topinambur
Aus Nordamerika, von indigenen Völkern angebaut, gelangte sie im 17. Jh. nach Europa. In Frankreich auch 'Topinambour', im Süddeutschen 'Erdbirne' genannt. Inulin macht sie zur idealen Knolle für Diabetiker.
Aufbau der Pflanze
- Wuchs
- Mehrjährige Staude mit Knollen
- Höhe
- 1,5–3 m
- Blätter
- Rau, herzförmig, gegenständig
- Blüten
- Gelbe sonnenblumenartige Blüten
- Wurzel
- Knollig, knotig, ähnlich Ingwer
Wirkstoffe
Inhaltsstoffe & Wirkstoffe
Die wichtigsten Moleküle und Stoffgruppen, die Topinambur so wirksam machen.
Präbiotische Ballaststoffe
Inulin
Darmflora-fördernd, blutzuckerregulierend
Mineralstoffe
Eisen & Kalium
Blutbildend, entwässernd
Vitamin
Vitamin B1
Nerven- und Energiestoffwechsel
Anbau & Standort
Anbau
Anspruchslos, robust; vermehrt sich stark über Knollen.
Ernte & Sammeln
Ernte
Oktober bis März, frosthart in der Erde.
Bewertungen
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