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Kürbis – Leuchtend gelbe Trichterblüte
Leuchtend gelbe Trichterblüte
Kürbis – Reife Kürbisse im Herbst
Reife Kürbisse im Herbst
Kürbis – Botanische Illustration
Botanische Illustration
Kürbis – Beta-Carotin, Zink & Ballaststoffe
Beta-Carotin, Zink & Ballaststoffe

Gemüse

Kürbis

Cucurbita maxima · Kürbisgewächse (Cucurbitaceae)

Großfrüchtige Rankenpflanze aus Amerika mit nährstoffreichem Fruchtfleisch und essbaren Kernen.

Wesen

01

Geschmack

Mild süßlich, nussig, je nach Sorte cremig bis maronenartig.

02

Wirkung

Reich an Beta-Carotin (Provitamin A), Kalium und Ballaststoffen. Kürbiskerne liefern Zink und essenzielle Fettsäuren, traditionell zur Unterstützung von Blase und Prostata.

03

Verwendung

Suppen, Ofengemüse, Pürees, Kuchen und Kekse. Kerne geröstet als Snack oder zu Kürbiskernöl gepresst.

04

Herkunft

Mittel- und Südamerika

Passt gut zu

SalbeiRosmarinKnoblauchThymian

Saison

Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Über die Pflanze

Kürbis

Kürbisse zählen zu den ältesten Kulturpflanzen Amerikas und wurden bereits vor über 8.000 Jahren in Mexiko und Peru angebaut. Heute reicht die Vielfalt von kleinen Hokkaido- bis zu zentnerschweren Riesenkürbissen. Sie liefern Beta-Carotin, Ballaststoffe und wertvolles Kürbiskernöl.

Aufbau der Pflanze

Wuchs
Einjährige, kriechende oder kletternde Rankenpflanze
Höhe
Ranken bis 10 m lang
Blätter
Groß, herz- bis nierenförmig, weich behaart
Blüten
Große, leuchtend gelb-orange Trichterblüten, getrenntgeschlechtlich
Wurzel
Tiefgehende Pfahlwurzel mit weit verzweigten Seitenwurzeln

Wirkstoffe

Inhaltsstoffe & Wirkstoffe

Die wichtigsten Moleküle und Stoffgruppen, die Kürbis so wirksam machen.

01

Carotinoid

Beta-Carotin

Vorstufe von Vitamin A, antioxidativ, gut für Haut und Augen

02

Aminosäure

Cucurbitin

In den Kernen, traditionell wurmwidrig

03

Mineralstoff

Kalium

Reguliert Wasserhaushalt und Blutdruck

04

Spurenelement

Zink

In den Kernen, wichtig für Immunsystem und Hormone

05

Polysaccharide

Ballaststoffe

Sättigend, fördern eine gesunde Verdauung

Anbau & Standort

Anbau

Sonniger, geschützter Standort mit nährstoffreichem, humosem Boden. Vorziehen ab April, nach den Eisheiligen ins Freie. Viel Wasser und Platz für die Ranken einplanen.

Ernte & Sammeln

Ernte

Reif, wenn der Stiel verholzt ist und die Schale beim Klopfen hohl klingt. Mit Stielansatz schneiden, kühl und trocken bei 10–15 °C lagern – so monatelang haltbar.

FruchtfleischKerneBlüten

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