
Getreide
Weizen
Triticum aestivum · Süßgräser (Poaceae)
Das weltweit wichtigste Brotgetreide mit dichten, goldgelben Ähren und klebrigem, glutenreichem Mehl.
Über die Pflanze
Weizen wurde im Fruchtbaren Halbmond domestiziert und ist heute Grundlage für Brot, Nudeln und Gebäck. Sein Klebereiweiß Gluten sorgt für elastische Teige und luftige Poren.
Wesen
Geschmack
Mild-nussig, leicht süßlich, deutlich feiner als Roggen.
Wirkung
Liefert schnell verfügbare Energie, Eiweiß und B-Vitamine; Weizenkleie unterstützt die Darmgesundheit.
Verwendung
Mehl für Brot, Kuchen, Nudeln und Soßenbindung; Weizenkörner als Beilage oder für Sprossen.
Herkunft
Fruchtbarer Halbmond
Passt gut zu
Saison
Hilft bei
Küchenkraut – unbedenklich in üblichen MengenIndikationen & Kontraindikationen
Traditionell eingesetzt bei
- Energie
- Verdauung
- Ballaststoffbedarf
Nicht anwenden bei
- Zöliakie (Gluten)
- Weizenallergie
Traditionelle Anwendungshinweise – ersetzt keine ärztliche Beratung.
Über die Pflanze
Weizen
Weizen wurde im Fruchtbaren Halbmond domestiziert und ist heute Grundlage für Brot, Nudeln und Gebäck. Sein Klebereiweiß Gluten sorgt für elastische Teige und luftige Poren.
Aufbau der Pflanze
- Wuchs
- Einjähriges Gras mit hohlen Halmen
- Höhe
- 60–150 cm
- Blätter
- Schmal, länglich, parallel genervt
- Blüten
- Dichte Ähren aus zahlreichen Ährchen
- Wurzel
- Kräftiges Pfahlwurzelsystem
Wirkstoffe
Inhaltsstoffe & Wirkstoffe
Die wichtigsten Moleküle und Stoffgruppen, die Weizen so wirksam machen.
Eiweiße
Gluten
Sorgt für elastischen Teig und luftige Krume
Kohlenhydrate
Stärke
Schnelle Energie
Vitamine
B-Vitamine
Nerven und Energiestoffwechsel
Anbau & Standort
Anbau
Tiefgründige, nährstoffreiche Lehmböden, gemäßigtes Klima; Winter- oder Sommerweizen.
Ernte & Sammeln
Ernte
Juli–August, wenn die Körner hart und die Ähren trocken sind.
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