



Heilpflanzen
Aprikose
Prunus armeniaca · Rosengewächse (Rosaceae)
Goldorange Steinfrucht – sonnenwarm, samtig, in der Wachau und im Wallis Anbau-Tradition seit Generationen.
Über die Pflanze
Wahrscheinlich aus China, über Armenien (daher 'armeniaca') in den Mittelmeerraum gelangt. Die Wachauer Marille hat geschützte Herkunftsbezeichnung. Aprikosen-Kerne enthalten Amygdalin – in kleinen Mengen aromatisch, in großen giftig.
Wesen
Geschmack
Süß-säuerlich, blumig, samtig.
Wirkung
Reich an Beta-Carotin, Kalium und Eisen; sanft verdauungsfördernd.
Verwendung
Pur, in Knödeln, Marmelade, Likör, Kuchen (Wähe), getrocknet als Snack.
Herkunft
China, Zentralasien
Passt gut zu
Saison
Wirkung & Anwendung
Wobei dir diese Pflanze helfen kann
Verdauung
Beruhigt Magen und Darm – bei Blähungen, Völlegefühl und Krämpfen.
Traditionelle Anwendung – ersetzt keine ärztliche Beratung.
Über die Pflanze
Aprikose
Wahrscheinlich aus China, über Armenien (daher 'armeniaca') in den Mittelmeerraum gelangt. Die Wachauer Marille hat geschützte Herkunftsbezeichnung. Aprikosen-Kerne enthalten Amygdalin – in kleinen Mengen aromatisch, in großen giftig.
Aufbau der Pflanze
- Wuchs
- Sommergrüner kleiner Baum
- Höhe
- 4–10 m
- Blätter
- Herzförmig, glänzend
- Blüten
- Weiß-rosa Einzelblüten, sehr früh
- Wurzel
- Pfahlwurzel
Wirkstoffe
Inhaltsstoffe & Wirkstoffe
Die wichtigsten Moleküle und Stoffgruppen, die Aprikose so wirksam machen.
Carotinoid
Beta-Carotin
Vitamin-A-Vorstufe
Mineralstoff
Kalium
Entwässernd
Spurenelement
Eisen
Blutbildend (besonders in getrockneter Frucht)
Anbau & Standort
Anbau
Sonnig, geschützt, kalkhaltiger Boden.
Ernte & Sammeln
Ernte
Juni bis August.
Verwandt
Ähnliche Pflanzen
Bewertungen
Noch keine Bewertung – sei die erste Person.





