Alle Pflanzen
Aprikose – Blütezeit
Blütezeit
Aprikose – Erntezeit
Erntezeit
Aprikose – Botanische Illustration
Botanische Illustration
Aprikose – Detail – Nahaufnahme
Detail – Nahaufnahme

Heilpflanzen

Aprikose

Prunus armeniaca · Rosengewächse (Rosaceae)

Goldorange Steinfrucht – sonnenwarm, samtig, in der Wachau und im Wallis Anbau-Tradition seit Generationen.

Wesen

01

Geschmack

Süß-säuerlich, blumig, samtig.

02

Wirkung

Reich an Beta-Carotin, Kalium und Eisen; sanft verdauungsfördernd.

03

Verwendung

Pur, in Knödeln, Marmelade, Likör, Kuchen (Wähe), getrocknet als Snack.

04

Herkunft

China, Zentralasien

Passt gut zu

MandelLavendelHonigVanille

Saison

Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wirkung & Anwendung

Wobei dir diese Pflanze helfen kann

  • Verdauung

    Beruhigt Magen und Darm – bei Blähungen, Völlegefühl und Krämpfen.

Traditionelle Anwendung – ersetzt keine ärztliche Beratung.

Über die Pflanze

Aprikose

Wahrscheinlich aus China, über Armenien (daher 'armeniaca') in den Mittelmeerraum gelangt. Die Wachauer Marille hat geschützte Herkunftsbezeichnung. Aprikosen-Kerne enthalten Amygdalin – in kleinen Mengen aromatisch, in großen giftig.

Aufbau der Pflanze

Wuchs
Sommergrüner kleiner Baum
Höhe
4–10 m
Blätter
Herzförmig, glänzend
Blüten
Weiß-rosa Einzelblüten, sehr früh
Wurzel
Pfahlwurzel

Wirkstoffe

Inhaltsstoffe & Wirkstoffe

Die wichtigsten Moleküle und Stoffgruppen, die Aprikose so wirksam machen.

01

Carotinoid

Beta-Carotin

Vitamin-A-Vorstufe

02

Mineralstoff

Kalium

Entwässernd

03

Spurenelement

Eisen

Blutbildend (besonders in getrockneter Frucht)

Anbau & Standort

Anbau

Sonnig, geschützt, kalkhaltiger Boden.

Ernte & Sammeln

Ernte

Juni bis August.

FruchtKern

Bewertungen

Noch keine Bewertung – sei die erste Person.

Melde dich an oder erstelle ein Konto, um eine Bewertung abzugeben.