



Heilpflanzen
Kirsche
Prunus avium · Rosengewächse (Rosaceae)
Glänzende Steinfrucht – Süßkirsche oder Sauerkirsche, beides Sommerklassiker mit hohem Anthocyangehalt.
Über die Pflanze
Süßkirschen stammen aus Kleinasien, kamen mit den Römern nach Mitteleuropa. Sauerkirschen sind robuster und reicher an Aromen für Konfitüre, Kuchen, Likör. Montmorency-Saft gilt als Schlafhilfe (Melatonin).
Wesen
Geschmack
Süß bis säuerlich, saftig, aromatisch.
Wirkung
Reich an Anthocyanen, Melatonin (Sauerkirsche), Kalium; entzündungshemmend.
Verwendung
Pur, Clafoutis, Schwarzwälder Kirschtorte, Konfitüre, Saft, Likör (Kirschwasser).
Herkunft
Kleinasien (Kaukasus)
Passt gut zu
Saison
Wirkung & Anwendung
Wobei dir diese Pflanze helfen kann
Entzündung
Wirkt entzündungshemmend – innerlich wie äußerlich.
Traditionelle Anwendung – ersetzt keine ärztliche Beratung.
Über die Pflanze
Kirsche
Süßkirschen stammen aus Kleinasien, kamen mit den Römern nach Mitteleuropa. Sauerkirschen sind robuster und reicher an Aromen für Konfitüre, Kuchen, Likör. Montmorency-Saft gilt als Schlafhilfe (Melatonin).
Aufbau der Pflanze
- Wuchs
- Sommergrüner Baum
- Höhe
- 5–20 m
- Blätter
- Oval, gezähnt, glänzend
- Blüten
- Weiße Doldenblüten im Frühjahr
- Wurzel
- Tief verzweigt
Wirkstoffe
Inhaltsstoffe & Wirkstoffe
Die wichtigsten Moleküle und Stoffgruppen, die Kirsche so wirksam machen.
Polyphenole
Anthocyane
Antioxidativ, entzündungshemmend
Hormonähnlich
Melatonin (Sauerkirsche)
Schlafregulierend
Flavonoid
Quercetin
Antiallergisch
Anbau & Standort
Anbau
Sonnig, durchlässiger Boden.
Ernte & Sammeln
Ernte
Juni bis August.
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