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Löwenzahn – Blütezeit
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Löwenzahn – Botanische Illustration
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Löwenzahn – Detail – Nahaufnahme
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Wildkräuter

Löwenzahn

Taraxacum officinale · Korbblütler (Asteraceae)

Allgegenwärtige Wildpflanze mit kräftigem Geschmack – Wurzel, Blatt und Blüte sind essbar.

Wesen

01

Geschmack

Bitter, kräftig, leicht nussig.

02

Wirkung

Anregend für Leber und Galle, verdauungsfördernd.

03

Verwendung

Junge Blätter im Salat, Blüten als Sirup, Wurzel als Kaffeeersatz.

04

Herkunft

Europa

Passt gut zu

WalnussHonigZiegenkäse

Saison

Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wirkung & Anwendung

Wobei dir diese Pflanze helfen kann

  • Verdauung

    Beruhigt Magen und Darm – bei Blähungen, Völlegefühl und Krämpfen.

  • Energie

    Belebt, gibt Kraft und hebt die Stimmung.

Traditionelle Anwendung – ersetzt keine ärztliche Beratung.

Hilft bei

Heilpflanze – bewusst dosieren

Indikationen & Kontraindikationen

Traditionell eingesetzt bei

  • Verdauungsschwäche
  • Leber- & Gallebeschwerden
  • Frühjahrskur
  • Wassereinlagerungen

Nicht anwenden bei

  • Gallenwegsverschluss
  • akute Gallensteine
  • Magengeschwür

Traditionelle Anwendungshinweise – ersetzt keine ärztliche Beratung.

Anwendung & Dosierung

So wendest du sie an

Richtwerte für erwachsene Anwender – ersetzt keine ärztliche Beratung.

Über die Pflanze

Löwenzahn

Der Löwenzahn ist eine vollständig essbare Pflanze. Seine Bitterstoffe regen Leber und Galle an und gelten als wertvoll für eine ausgleichende Frühjahrskur.

Aufbau der Pflanze

Wuchs
Krautige Staude mit Blattrosette
Höhe
10–30 cm
Blätter
Tief gezähnt, in grundständiger Rosette
Blüten
Leuchtend gelbe Korbblüten, später Pusteblume
Wurzel
Tiefe, fleischige Pfahlwurzel mit Milchsaft

Wirkstoffe

Inhaltsstoffe & Wirkstoffe

Die wichtigsten Moleküle und Stoffgruppen, die Löwenzahn so wirksam machen.

01

Bitterstoff

Taraxacin

Regt Galle und Verdauung an

02

Ballaststoff

Inulin

Präbiotisch, fördert Darmflora

03

Mineralstoff

Kalium

Entwässernd, herzunterstützend

04

Polyphenol

Flavonoide

Antioxidativ

Anbau & Standort

Anbau

Wächst von selbst auf Wiesen, an Wegrändern und im Garten. Tiefwurzler – verbessert verdichteten Boden.

Ernte & Sammeln

Ernte

Junge Blätter im Frühjahr (weniger bitter), Blüten Mai/Juni, Wurzeln im Herbst.

BlätterBlütenWurzel

Hinweise & Vorsicht

Bei Verschluss der Gallenwege nicht anwenden.

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