
Heilpflanzen
Safran
Crocus sativus · Schwertliliengewächse (Iridaceae)
Herbstblühender Krokus, dessen tiefrote Blütennarben zum teuersten Gewürz der Welt werden.
Über die Pflanze
Seit über 3.500 Jahren kultiviert – für ein Kilo Safran werden rund 150.000 Blüten von Hand gepflückt. Verleiht Paella, Risotto Milanese und Bouillabaisse ihre goldene Farbe.
Wesen
Geschmack
Blumig-erdig, leicht bitter, honigartig warm.
Wirkung
Stimmungsaufhellend, antioxidativ, kreislaufanregend.
Verwendung
Fäden in warmer Flüssigkeit einweichen, dann zu Reis, Suppen, Backwaren oder Tee geben.
Herkunft
Vorderasien / Mittelmeerraum
Passt gut zu
Saison
Wirkung & Anwendung
Wobei dir diese Pflanze helfen kann
Herz
Unterstützt Kreislauf und Gefäße – bei Blutdruck und Cholesterin.
Immunsystem
Stärkt die Abwehrkräfte – bei Erkältungen und Infekten.
Energie
Belebt, gibt Kraft und hebt die Stimmung.
Traditionelle Anwendung – ersetzt keine ärztliche Beratung.
Über die Pflanze
Safran
Seit über 3.500 Jahren kultiviert – für ein Kilo Safran werden rund 150.000 Blüten von Hand gepflückt. Verleiht Paella, Risotto Milanese und Bouillabaisse ihre goldene Farbe.
Aufbau der Pflanze
- Wuchs
- Zwiebelpflanze, herbstblühend
- Höhe
- 10–30 cm
- Blätter
- Grasartig, schmal
- Blüten
- Violett mit drei roten Narbenschenkeln
- Wurzel
- Knolle (Corm)
Wirkstoffe
Inhaltsstoffe & Wirkstoffe
Die wichtigsten Moleküle und Stoffgruppen, die Safran so wirksam machen.
Carotinoid
Crocin
Färbend, antioxidativ, stimmungsaufhellend
Ätherisches Öl
Safranal
Aromagebend, beruhigend
Glykosid
Picrocrocin
Verantwortlich für den bitteren Geschmack
Anbau & Standort
Anbau
Vollsonnig, warm, durchlässiger Boden. Knollen im Sommer setzen.
Ernte & Sammeln
Ernte
Im Oktober/November früh morgens – Narben von Hand pflücken und trocknen.
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