Alle Pflanzen
Safran

Heilpflanzen

Safran

Crocus sativus · Schwertliliengewächse (Iridaceae)

Herbstblühender Krokus, dessen tiefrote Blütennarben zum teuersten Gewürz der Welt werden.

Wesen

01

Geschmack

Blumig-erdig, leicht bitter, honigartig warm.

02

Wirkung

Stimmungsaufhellend, antioxidativ, kreislaufanregend.

03

Verwendung

Fäden in warmer Flüssigkeit einweichen, dann zu Reis, Suppen, Backwaren oder Tee geben.

04

Herkunft

Vorderasien / Mittelmeerraum

Passt gut zu

ReisZitroneVanille

Saison

Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wirkung & Anwendung

Wobei dir diese Pflanze helfen kann

  • Herz

    Unterstützt Kreislauf und Gefäße – bei Blutdruck und Cholesterin.

  • Immunsystem

    Stärkt die Abwehrkräfte – bei Erkältungen und Infekten.

  • Energie

    Belebt, gibt Kraft und hebt die Stimmung.

Traditionelle Anwendung – ersetzt keine ärztliche Beratung.

Über die Pflanze

Safran

Seit über 3.500 Jahren kultiviert – für ein Kilo Safran werden rund 150.000 Blüten von Hand gepflückt. Verleiht Paella, Risotto Milanese und Bouillabaisse ihre goldene Farbe.

Aufbau der Pflanze

Wuchs
Zwiebelpflanze, herbstblühend
Höhe
10–30 cm
Blätter
Grasartig, schmal
Blüten
Violett mit drei roten Narbenschenkeln
Wurzel
Knolle (Corm)

Wirkstoffe

Inhaltsstoffe & Wirkstoffe

Die wichtigsten Moleküle und Stoffgruppen, die Safran so wirksam machen.

01

Carotinoid

Crocin

Färbend, antioxidativ, stimmungsaufhellend

02

Ätherisches Öl

Safranal

Aroma­gebend, beruhigend

03

Glykosid

Picrocrocin

Verantwortlich für den bitteren Geschmack

Anbau & Standort

Anbau

Vollsonnig, warm, durchlässiger Boden. Knollen im Sommer setzen.

Ernte & Sammeln

Ernte

Im Oktober/November früh morgens – Narben von Hand pflücken und trocknen.

Blütennarben

Bewertungen

Noch keine Bewertung – sei die erste Person.

Melde dich an oder erstelle ein Konto, um eine Bewertung abzugeben.