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Aubergine – Botanische Illustration
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Aubergine – Detail – Nahaufnahme
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Gemüse

Aubergine

Solanum melongena · Nachtschattengewächse (Solanaceae)

Glänzend dunkelviolette Frucht aus Indien – Star der mediterranen, orientalischen und asiatischen Küche.

Wesen

01

Geschmack

Mild, leicht bitter, fleischig.

02

Wirkung

Reich an Ballaststoffen und Anthocyanen (Schale); cholesterinregulierend.

03

Verwendung

Gegrillt, geschmort, gefüllt, paniert, in Caponata, Moussaka, Baba Ghanoush.

04

Herkunft

Indien

Passt gut zu

TomateKnoblauchOlivenölTahin

Saison

Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wirkung & Anwendung

Wobei dir diese Pflanze helfen kann

  • Herz

    Unterstützt Kreislauf und Gefäße – bei Blutdruck und Cholesterin.

Traditionelle Anwendung – ersetzt keine ärztliche Beratung.

Über die Pflanze

Aubergine

Schon vor 4.000 Jahren in Indien kultiviert, kam über Persien und die Mauren nach Europa. Heute Hauptzutat von Baba Ghanoush, Moussaka, Ratatouille und Imam Bayildi.

Aufbau der Pflanze

Wuchs
Einjährige bis kurzlebig mehrjährige Staude
Höhe
60–150 cm
Blätter
Groß, filzig, leicht behaart
Blüten
Violette Sternblüten
Wurzel
Pfahlwurzel

Wirkstoffe

Inhaltsstoffe & Wirkstoffe

Die wichtigsten Moleküle und Stoffgruppen, die Aubergine so wirksam machen.

01

Anthocyan

Nasunin

Antioxidativ, gefäßschützend

02

Kohlenhydrate

Ballaststoffe

Cholesterinregulierend, sättigend

03

Mineralstoff

Kalium

Blutdruckregulierend

Anbau & Standort

Anbau

Vollsonnig, warm, frostempfindlich; in Mitteleuropa Gewächshaus oder Kübel.

Ernte & Sammeln

Ernte

Juli bis Oktober.

Frucht

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