



Gemüse
Pastinake
Pastinaca sativa · Doldenblütler (Apiaceae)
Cremeweiße Wurzel mit süßlich-nussigem Aroma – altes Wintergemüse, das vor Kartoffel und Möhre in Mitteleuropa dominierte.
Über die Pflanze
Schon Römer und Mittelalter nutzten sie als Süßungsmittel. Nach Frost wird sie noch süßer, da Stärke in Zucker umgewandelt wird. Renaissance in moderner Slow-Food-Küche.
Wesen
Geschmack
Süß-würzig, nussig, mit Anflug von Anis.
Wirkung
Reich an Ballaststoffen, Kalium und Vitamin C; verdauungsfördernd und nährend.
Verwendung
Püree, Suppen, Ofengemüse, Babybrei, Chips, gebraten zu Wild und Fisch.
Herkunft
Europa, Westasien
Passt gut zu
Saison
Wirkung & Anwendung
Wobei dir diese Pflanze helfen kann
Verdauung
Beruhigt Magen und Darm – bei Blähungen, Völlegefühl und Krämpfen.
Traditionelle Anwendung – ersetzt keine ärztliche Beratung.
Über die Pflanze
Pastinake
Schon Römer und Mittelalter nutzten sie als Süßungsmittel. Nach Frost wird sie noch süßer, da Stärke in Zucker umgewandelt wird. Renaissance in moderner Slow-Food-Küche.
Aufbau der Pflanze
- Wuchs
- Zweijährige Pflanze mit kräftiger Pfahlwurzel
- Höhe
- 30–100 cm
- Blätter
- Gefiedert, hellgrün
- Blüten
- Gelbe Dolden (im 2. Jahr)
- Wurzel
- Lange weiße Pfahlwurzel
Wirkstoffe
Inhaltsstoffe & Wirkstoffe
Die wichtigsten Moleküle und Stoffgruppen, die Pastinake so wirksam machen.
Kohlenhydrate
Inulin & Ballaststoffe
Präbiotisch, sättigend
Terpene
Ätherische Öle
Verdauungsfördernd
Vitamine
Vitamin C & Folat
Immunstärkend, blutbildend
Anbau & Standort
Anbau
Lockerer, tiefer Boden; Aussaat April–Mai; lange Wachstumszeit.
Ernte & Sammeln
Ernte
Oktober bis März, nach erstem Frost am süßesten.
Bewertungen
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