



Gemüse
Rotkohl
Brassica oleracea var. capitata f. rubra · Kreuzblütler (Brassicaceae)
Tiefviolett-roter Kopfkohl mit hohem Anthocyangehalt – Klassiker der herbstlich-winterlichen Küche.
Über die Pflanze
Auch 'Blaukraut' (Süddeutschland) oder 'Rotkraut' genannt – die Farbe wechselt je nach pH-Wert: säurehaltig rot, basisch blau. Lange Schmorgerichte mit Apfel und Gewürzen sind Festtagstradition.
Wesen
Geschmack
Süß-säuerlich, würzig, knackig.
Wirkung
Reich an Anthocyanen und Vitamin C; antioxidativ, immunstärkend.
Verwendung
Geschmort mit Apfel und Gewürzen, roh als Salat, fermentiert als Sauerkraut, Slaw.
Herkunft
Mittelmeerraum
Passt gut zu
Saison
Wirkung & Anwendung
Wobei dir diese Pflanze helfen kann
Immunsystem
Stärkt die Abwehrkräfte – bei Erkältungen und Infekten.
Traditionelle Anwendung – ersetzt keine ärztliche Beratung.
Über die Pflanze
Rotkohl
Auch 'Blaukraut' (Süddeutschland) oder 'Rotkraut' genannt – die Farbe wechselt je nach pH-Wert: säurehaltig rot, basisch blau. Lange Schmorgerichte mit Apfel und Gewürzen sind Festtagstradition.
Aufbau der Pflanze
- Wuchs
- Zweijährige Pflanze
- Höhe
- 30–50 cm
- Blätter
- Glatt, dick, blauviolett mit weißen Adern
- Blüten
- Gelbe Kreuzblüten (im 2. Jahr)
- Wurzel
- Pfahlwurzel
Wirkstoffe
Inhaltsstoffe & Wirkstoffe
Die wichtigsten Moleküle und Stoffgruppen, die Rotkohl so wirksam machen.
Polyphenole
Anthocyane
Antioxidativ, gefäßschützend
Vitamin
Vitamin C
Immunstärkend
Sekundärstoffe
Glucosinolate
Entgiftungsfördernd
Anbau & Standort
Anbau
Sonnig, nährstoffreicher Boden, gleichmäßig feucht.
Ernte & Sammeln
Ernte
September bis November.
Bewertungen
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