



Gemüse
Sellerie
Apium graveolens · Doldenblütler (Apiaceae)
Aromatisches Doldengewächs in zwei Varianten: Knollen- und Stangensellerie – Grundbaustein jeder Brühe und Suppenbasis.
Über die Pflanze
Sellerie war schon den Griechen und Römern heilig – als Symbol für Trauer und Sieg zugleich. Heute Teil des Soffritto und Mirepoix; Knolle als Wintergemüse, Stangen als Würz- und Snackgemüse.
Wesen
Geschmack
Würzig-aromatisch, leicht süßlich-bitter, salzig-mineralisch.
Wirkung
Entwässernd, blutdrucksenkend; Apiol wirkt verdauungsfördernd; reich an Kalium und Vitamin K.
Verwendung
Suppen, Brühen, Waldorfsalat, Risotto, Saft, Püree, Sellerieschnitzel, Stangen als Snack.
Herkunft
Mittelmeerraum
Passt gut zu
Saison
Über die Pflanze
Sellerie
Sellerie war schon den Griechen und Römern heilig – als Symbol für Trauer und Sieg zugleich. Heute Teil des Soffritto und Mirepoix; Knolle als Wintergemüse, Stangen als Würz- und Snackgemüse.
Aufbau der Pflanze
- Wuchs
- Zweijährige Pflanze, Knolle oder Stangen
- Höhe
- 60–100 cm
- Blätter
- Gefiedert, glänzend, würzig
- Blüten
- Kleine weißliche Dolden (im 2. Jahr)
- Wurzel
- Knollig oder faserig
Wirkstoffe
Inhaltsstoffe & Wirkstoffe
Die wichtigsten Moleküle und Stoffgruppen, die Sellerie so wirksam machen.
Terpene
Apiol & ätherische Öle
Verdauungsfördernd, krampflösend
Mineralstoff
Kalium
Entwässernd, blutdruckregulierend
Sekundärstoffe
Phthalide
Blutdrucksenkend
Anbau & Standort
Anbau
Sonnig bis halbschattig, nährstoffreicher Boden, gleichmäßig feucht.
Ernte & Sammeln
Ernte
Stangensellerie ab Juli, Knolle September–November.
Bewertungen
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